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Samstag, 4. Juli 2015

Anregung Leben-Teil 3





zu 1: Wie wichtig ist mir meine Ernährung?
Wissen Sie genau, was Ihnen gut tut und was nicht? Haben Sie vielleicht Allergien oder eine Erkrankung bei der Sie auf Ihre Ernährung achten müssen? Spielt Zeit eine große Rolle?

zu 2: Wie wichtig ist mir meine Zeit?
Nutzen Sie die Zeit im Auto oder Bus und Bahn für Ihre Bedürfnisse? Hören Sie beruhigende oder motivierende Musik? Oder lassen Sie sich von negativen Nachrichten berieseln? Bilden Sie sich weiter mit Hörbüchern oder CDs?

zu 3: Wie wichtig sind mir Kontakte nach außen?
Falls Sie ein introvertierter Mensch sind, kommen Sie nicht schnell in Kontakt mit anderen Menschen. Beim Auto fahren beschränkt sich das wohl auch eher auf Beschimpfungen. Kontakt nach außen, heißt nicht nur jemanden anzusprechen. Versuchen Sie es erstmal nur mit einem Lächeln.

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen, ist ein Lächeln. (aus China)

Ihre Monika Rinn ;-)

Donnerstag, 2. Juli 2015

Anregung Verändern- Teil 3






zu 1:Salat schnippeln oder belegte Brote?
Wie sieht es mir Ihren Bedürfnissen aus? Fühlen Sie sich nach dem belegten Brötchen so richtig fit und satt? Oder haben Sie ein Völlegefühl und sind schlapp?

zu 2: Zeit investieren oder Stress akzeptieren?
 Falls Sie ein Auto haben und auch die Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, kann sowohl das eine wie auch das andere Stress bedeuten. Genauso muss in beide Varianten Zeit investiert werden, mehr oder weniger. Stehen Sie im Stau und finden keinen Parkplatz? Oder hat die Bahn mal wieder Verspätung und ist hoffnungslos überfüllt?

zu 3: Vorbereitung auf den Arbeitstag oder Kontaktpflege?
Sind Sie schon bereit Gespräche zu führen oder halten Sie lieber noch ein kleines Nickerchen? Motivieren Sie sich mit einem guten Buch, mit Musik oder einer Meditation? Oder bilden Sie sich weiter?

Ihre Monika Rinn

Dienstag, 30. Juni 2015

Anregung Entscheiden - Teil 3





zu 1: Essen für den Tag vorbereiten oder lieber noch schnell was beim Bäcker kaufen?

Zugegeben, es ist verlockend schnell beim Bäcker oder Metzger vorbei zu gehen.
Die Auslagen sind appetitlich mit Salat, Gurken, Tomaten dekoriert. Zeit spart es ausserdem.

zu 2: Öffentliche Verkehrsmittel oder lieber der eigene Pkw?
Falls Sie kein Auto haben, stellt sich diese Frage nicht. Alternativ wäre noch, zu Fuß oder mit dem Rad in Betracht zu ziehen. Kriterien sind hier: will ich etwas für meine Gesundheit tun oder für die Umwelt...

zu 3: Wenn öffentliche Verkehrsmittel Gespräche oder Kopfhörer?
Wie nutzen Sie diese Fahrzeit? Halten Sie noch ein Nickerchen? Können oder wollen Sie mit der Fahrbekanntschaft Gespräche führen? Motivieren Sie sich für den Tag mit einem guten Buch, Musik oder Meditation? Oder bilden Sie sich weiter?


Ihre Monika Rinn

Donnerstag, 18. Juni 2015

Anregungen zu Verändern Teil 1






zu 1. Wie selbstverständlich ist es für mich morgens aufzustehen?

Wir stehen morgens auf, weil wir zur Arbeit müssen, den Haushalt versorgen müssen usw.
Das ist völlig normal. Wirklich?
Für Menschen mit einer Behinderung gestaltet sich diese Entscheidung aufzustehen als riesengroße Herausforderung. Sie wissen, welche Anstrengungen dafür notwendig sind.


zu 2. Nehme ich mir Zeit für einen ruhigen Start in den Tag?

Ein ruhiger Start in den Tag kann auch sein, dass Sie sich ihre Lieblingsmusik auflegen und einen Moment aus dem Fenster schauen.
Das gilt auch für Frühaufsteher und für Menschen, die beim ersten Augenaufmachen schon voll fit sind.
 

zu 3. Bin ich schon bereit für „Frühsport“?

Leichte Dehnübungen bringen den Kreislauf in Schwung und halten die Gelenke fit.


Zeit zu leben? 
Dann bis morgen.


Ihre
Monika Rinn