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Sonntag, 4. Oktober 2015

Fazit - Teil 15

"Nein" ist ein vollständiger Satz!
 
Wie oft haben wir das Gefühl bei einem "Nein" noch ganz viele Erklärungen geben zu müssen. Vielleicht sind wir sogar manchmal froh, dass eine Erkrankung dazwischen kommt. Dann haben wir ja einen "Grund" um abzusagen. Die Angst vor Ablehnung, vor Liebesentzug ist häufig so groß, dass wir unsere Grenzen überschreiten. Ist das echte Liebe und Zuneigung, wenn andere uns nur ausnutzen? Hat Liebe nicht auch mit Respekt zu tun? Wie sehr respektieren wir unsere Bedürfnisse, unsere Wünsche und Grenzen? Ein klares, eindeutiges "Nein" verschafft uns Ansehen und Respekt, bei Freunden, Familie und auch beim Chef und den Kollegen.
 
 
Ihre Monika Rinn

Samstag, 3. Oktober 2015

Anregung Leben - Teil 15

Zu 1: Wollen Sie warten bis es mit Ihrer Energie vorbei ist?
Wenn Sie zu oft über Ihre Grenzen gehen fühlen Sie sich gestresst, antriebslos, frustriert.Davon hat Ihre Umgebung gar nichts und Sie am allerwenigsten.
 
Zu 2:Vielleicht hat Ihre Gesundheit schon gelitten?
Leiden Sie an Migräne, Magenschmerzen, Durchfall oder Verstopfung? Sind Ihre nerven schon angegriffen und Ihr Immunsystem angeschlagen? 

3.) Haben Ihre Kollegen noch Respekt vor Ihnen?
Tuschelt man schon über Sie, dass Sie sich alles gefallen lassen, dass man es ja mit Ihnen machen kann....
Ihre Monika Rinn

Samstag, 5. September 2015

Anregung Leben - Teil 11


Zu 1. Was können Sie ändern, um mehr Schwung in Ihr Leben zu bekommen?
Die Veränderung beginnt immer bei uns. Machen Sie doch mal etwas anders. Vielleicht mal kein Mittagessen kochen, für alle die Wäsche waschen oder jeden an wichtige Dinge erinnern.

Zu 2. Wie können Sie aus dem Funktionieren zum Fühlen kommen?
Nehmen Sie sich die Zeit und spüren Sie in sich hinein. Was würde Ihnen jetzt gerade gut tun? Mit was könnten Sie sich heute belohnen.

3.) Was sind Sie sich wert?
Wenn Sie es sich erlauben, mal eine Auszeit zu nehmen, mal "Nein" zu sagen, Grenzen zu setzen, dann zeigen Sie Ihren Mitmenschen, dass es okay ist, gut für sich selbst zu sorgen.
Ihre Monika Rinn

Dienstag, 4. August 2015

Anregung Entscheiden - Teil 8

Zu 1: Wie sieht es mit Ihrer Gesundheit aus?
Vielleicht glauben Sie ja, dass ab einem bestimmten Alter, die Wehwehchen automatisch kommen.

Zu 2: Haben Sie manchmal Schmerzen?
Spüren Sie mal, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen Tätigkeiten oder Situationen und plötzlich auftretenden Schmerzen.

Zu 3: Leiden Sie an einer chronischen Erkrankung?
Eine chronische Erkrankung behindert Sie im Alltag. Was können Sie nicht mehr tun oder fällt Ihnen schwer?

Ihre Monika Rinn

Montag, 3. August 2015

Dienstag, 21. Juli 2015

Anregung Entscheiden - Teil 6

Zu 1:Einkaufen oder lieber gemütliches Ausklingen des Tages?
Natürlich müssen wir einkaufen gehen. Aber ausgerechnet heute? Könnten Sie es auch auf morgen verschieben und Ihrem heutigen Bedürfniss nach Ruhe und Entspannung nachgeben?

Zu 2:Essen kochen oder lieber in die Badewanne?
Müssen Sie jetzt noch kochen? Ist das für Sie Entspannung? Könnten Sie das Kochen deligieren oder ganz ausfallen lassen und dafür Ihrem Körper Ruhe und Pflege gönnen?

Zu 3:Fitnessprogramm oder lieber Couch?
Sind Sie sportlich aktiv? Gehört das Fitnessprogramm zu Ihrem Wohlfühlbedürfniss? Müssen Sie sich jedes Mal krampfhaft motivieren? Siegt der innere Schweinhund? Wo liegt bei Ihnen das rechte Maß?

Ihre Monika Rinn

Samstag, 4. Juli 2015

Anregung Leben-Teil 3





zu 1: Wie wichtig ist mir meine Ernährung?
Wissen Sie genau, was Ihnen gut tut und was nicht? Haben Sie vielleicht Allergien oder eine Erkrankung bei der Sie auf Ihre Ernährung achten müssen? Spielt Zeit eine große Rolle?

zu 2: Wie wichtig ist mir meine Zeit?
Nutzen Sie die Zeit im Auto oder Bus und Bahn für Ihre Bedürfnisse? Hören Sie beruhigende oder motivierende Musik? Oder lassen Sie sich von negativen Nachrichten berieseln? Bilden Sie sich weiter mit Hörbüchern oder CDs?

zu 3: Wie wichtig sind mir Kontakte nach außen?
Falls Sie ein introvertierter Mensch sind, kommen Sie nicht schnell in Kontakt mit anderen Menschen. Beim Auto fahren beschränkt sich das wohl auch eher auf Beschimpfungen. Kontakt nach außen, heißt nicht nur jemanden anzusprechen. Versuchen Sie es erstmal nur mit einem Lächeln.

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen, ist ein Lächeln. (aus China)

Ihre Monika Rinn ;-)

Donnerstag, 2. Juli 2015

Anregung Verändern- Teil 3






zu 1:Salat schnippeln oder belegte Brote?
Wie sieht es mir Ihren Bedürfnissen aus? Fühlen Sie sich nach dem belegten Brötchen so richtig fit und satt? Oder haben Sie ein Völlegefühl und sind schlapp?

zu 2: Zeit investieren oder Stress akzeptieren?
 Falls Sie ein Auto haben und auch die Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, kann sowohl das eine wie auch das andere Stress bedeuten. Genauso muss in beide Varianten Zeit investiert werden, mehr oder weniger. Stehen Sie im Stau und finden keinen Parkplatz? Oder hat die Bahn mal wieder Verspätung und ist hoffnungslos überfüllt?

zu 3: Vorbereitung auf den Arbeitstag oder Kontaktpflege?
Sind Sie schon bereit Gespräche zu führen oder halten Sie lieber noch ein kleines Nickerchen? Motivieren Sie sich mit einem guten Buch, mit Musik oder einer Meditation? Oder bilden Sie sich weiter?

Ihre Monika Rinn

Samstag, 20. Juni 2015

Anregungen zu Leben – Teil 1








zu 1. Was würde geschehen, wenn ich einfach liegen bleibe?

  • Spielen Sie einmal die möglichen Konsequenzen durch.
    Vielleicht haben Sie schon so oft gefehlt, dass Sie jetzt Ihren Job riskieren.
  • Hören Sie heute mal auf Ihr Bauchgefühl.
    Vielleicht wäre es für Ihre Gesundheit (auch die seelische) gut, mal liegen zu bleiben.
  • Oder machen Sie einmal etwas ganz anders als sonst.


zu 2. Wie würde ich mich fühlen, wenn ich den Tag ohne Meditation beginne?

  • Nehmen Sie sich die Zeit, den Tag ruhig zu beginnen.
  • Schulen Sie Ihre Achtsamkeit für sich.
  • Vielleicht können Sie sich eine Frage stellen und abwarten was passiert.
    Stressig wird der Tag von ganz allein.


zu 3. Wie reagiert mein Körper, wenn ich die Morgengymnastik ausfallen lasse?


  • Überlegen Sie sich, welche Auswirkungen es hat, wenn Sie keine Gymnastik machen.
    Auf einen längeren Zeitraum gesehen stellen sich Morgensteifigkeit und Gelenkprobleme ein.
  • Ein niedriger Blutdruck mindert die Lebensqualität und bei einem zu hohen müssten Sie Medikamente nehmen. Natürlich mit Nebenwirkungen.


Sind Sie nun gespannt auf das Fazit dieser Woche?
Dann schauen Sie doch auch am Sonntag vorbei.

Schönes Wochenende
Ihre Monika Rinn