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Mittwoch, 23. September 2015

Verändern - Teil 14


1.) Wie besorgt sind Sie um die Gesundheit Ihrer Familie?

2.) Wie besorgt sind Sie über die Zukunft Ihrer Kinder?

3.)Versuchen Sie immer nur das Beste für Ihre Lieben?



Ihre Monika Rinn

Dienstag, 22. September 2015

Anregung Entscheiden - Teil 14

Zu 1:Was würden Sie alles für Ihre Kinder tun?
Und was tun Sie schon alles für Sie? Schreiben Sie doch einmal auf, was Sie für Ihre Sprößlinge tun und schon getan haben. Bei Krankheit nachts am Bettchen gesessen...

Zu 2: Was würden Sie alles für Ihren Partner tun?
 Halten Sie Ihrem Partner den Rücken frei? Kann er sich 100%ig auf Sie verlassen? Regeln Sie vieles selbst, um Ihn nicht zu belasten?

Zu 3: Was würden Sie alles für eine Partnerschaft tun?
Was haben Sie schon alles um des lieben Friedens willen getan? Haben Sie Ihre eigenen Bedürfnisse schon mal zurück gestellt, nur um den Partner nicht zu verlieren?


Ihre Monika Rinn

Sonntag, 20. September 2015

Fazit - Teil 13

Ja, wir dürfen Grenzen setzen.
Stellen Sie sich vor wir hätten keine Uhren. Der Begriff "Zeit" wäre uns völlig fremd und Worte wie "morgen" oder "gestern"gäbe es gar nicht. Dann wären wir immer im Hier und Jetzt. Genauso leben die Amundawa, ein brasilianisches Urwaldvolk.
 
Wir dürfen uns aus dem alltäglichen Stress und Druck herausnehmen. Wir dürfen uns Auszeiten verschaffen und mal die Nase in den Wind und das Gesicht in die Sonne halten.
 
Ihre Monika Rinn

Samstag, 19. September 2015

Anregung Leben - Teil 13

Zu 1: Wie wäre es, wenn Sie nur 2x täglich Ihre e-mails lesen?
Der Briefträger kommt 1x täglich. Warum müssen wir alle 10 Minuten zu unserem virtuellen Briefkasten gehen? Wenn Sie es in Ihrem Job brauchen- kein Thema. Aber auch privat?

Zu 2: Könnten Sie mal einen Tag Ihr Handy "vergessen"?
Es gab wirklich einmal Zeiten ohne Telefon! Die haben wir tatsächlich überlebt. Natürlich hat es auch positive Aspekte, gerade, wenn man Kinder hat. Was spricht aber dagegen, sich mal auszuklinken? Mal nicht erreichbar zu sein?

Zu 3: Hat das Leben früher auch funktioniert?
Ja, das Leben hat früher auch funktioniert. Schlechte und gute Nachrichten haben uns erreicht. Egal wie, egal wann. Glauben Sie mir, wirklich wichtige Informationen werden Sie erfahren , mit und ohne Handy,e-mail, facebook.....
Ihre Monika Rinn

Freitag, 18. September 2015

Leben - Teil 13



1.) Wie wäre es, wenn Sie nur 2x täglich Ihre e-mails lesen?

2.) Könnten Sie mal einen Tag Ihr Handy "vergessen"?

3.) Hat das Leben früher auch funktioniert?


Ihre Monika Rinn

Donnerstag, 17. September 2015

Anregung Verändern - Teil 13

Zu 1: Was können Sie delegieren?
Überlegen Sie sich, was Sie ab heute nicht mehr tun wollen. Was kann ein anderer übernehmen, sowohl in der Familie, als auch am Arbeitsplatz.
Zu 2: Wie können Sie effektiver sein und trotzdem mehr Zeit haben?
Nehmen Sie sich jede Stunde nur 1 Minute eine Auszeit. Fragen Sie sich, wie Sie jetzt gut für sich sorgen könnten. Sie werden staunen, wie leicht die nächste Arbeit dann von der hand geht. Unterschätzen Sie diese 1 Minute nicht.
Zu 3: Haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal "Zeit" haben?
Viele von uns wurden so erzogen, immer etwas zutun haben zu müssen. Sonst ist man faul. Dieses "Nichtstun" gibt uns soviel Kraft und Energie, wenn wir es bewusst und guten Gewissens annehmen.

Ihre Monika Rinn

Mittwoch, 16. September 2015

Verändern - Teil 13

1.) Was können Sie delegieren?
 
2.) Wie können Sie effektiver sein und trotzdem mehr Zeit haben?
 
3.) Haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal "Zeit" haben?
 
 
Ihre Monika Rinn

Montag, 14. September 2015

Entscheiden - Teil 13

1.) Wie sehr sind Sie im Stress?
 
2.) Wieviel Stress brauchen Sie?
 
3.) Wie sehr beeinflussen Handy, E-mails, Termine unser Leben?
 
 
Ihre Monika Rinn

Mittwoch, 2. September 2015

Verändern - Teil 11




1.) Würden Sie sich mehr Abwechselung, mehr Spaß, mehr Freude am Leben wünschen?

2.) Kennen Sie Ihre Bedürfnisse und leben Sie diese?

3.) Wie können Sie einen ( neuen) Sinn Ihres Lebens finden?




Ihre Monika Rinn

Sonntag, 26. Juli 2015

Fazit Teil 6

Heute ist die beste Gelegenheit!
 
Heute können Sie es gleich ausprobieren: Das Nichts tun!  Belohnen Sie sich für eine gelungene Woche. Ich bin ganz sicher, dass Ihnen eine Menge gut gelungen ist. Suchen Sie danach. Sie werden etwas finden.


Ihre Monika Rinn

Freitag, 3. Juli 2015

Leben - Teil 3





Wie wichtig ist mir meine Ernährung?


Wie wichtig ist mir meine Zeit?


Wie wichtig sind mir Kontakte nach außen?

Nehmen Sie sich wichtig?
Ihre Monika Rinn

Donnerstag, 2. Juli 2015

Anregung Verändern- Teil 3






zu 1:Salat schnippeln oder belegte Brote?
Wie sieht es mir Ihren Bedürfnissen aus? Fühlen Sie sich nach dem belegten Brötchen so richtig fit und satt? Oder haben Sie ein Völlegefühl und sind schlapp?

zu 2: Zeit investieren oder Stress akzeptieren?
 Falls Sie ein Auto haben und auch die Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, kann sowohl das eine wie auch das andere Stress bedeuten. Genauso muss in beide Varianten Zeit investiert werden, mehr oder weniger. Stehen Sie im Stau und finden keinen Parkplatz? Oder hat die Bahn mal wieder Verspätung und ist hoffnungslos überfüllt?

zu 3: Vorbereitung auf den Arbeitstag oder Kontaktpflege?
Sind Sie schon bereit Gespräche zu führen oder halten Sie lieber noch ein kleines Nickerchen? Motivieren Sie sich mit einem guten Buch, mit Musik oder einer Meditation? Oder bilden Sie sich weiter?

Ihre Monika Rinn

Sonntag, 31. August 2014

R wie Respekt


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Eine kleine Geschichte zum Nachdenken:
Ich kenne eine Frau – nennen wir sie Katharina – die hat den sogenannten
»grünen Daumen«. Jede noch so verwelkte Pflanze blüht bei
ihr wieder auf. Genauso umsorgt sie ihre Familie. Sie selbst nimmt
sich nicht so wichtig. Das Beste für andere, sie bekommt den Rest.
Gesundheitlich geht es ihr nicht so gut. Hüftgelenksbeschwerden,
Herzerkrankung, Gallen-OP.
Eines Tages habe ich ihr eine Pflanze geschenkt, mit den Worten:
»Diese Pflanze heißt ab heute Katharina. Bitte hege und pflege sie.«
Nach nur zwei Monaten war die Pflanze verwelkt!
Was war geschehen?
Wie immer, kümmerte sich Katharina mehr um andere, als um sich
selbst. Ihr Unterbewusstsein assoziierte automatisch den Namen der
Pflanze mit ihrer Person. So kam es wie es kommen musste. Sie vernachlässigte
die Pflanze. Als diese dann endgültig eingegangen war,
wurde ihr der Zusammenhang auf traurig Weise bewusst.

Fazit: Nur wenn wir zuerst für UNS gut sorgen, respektvoll mit UNS umgehen, können wir auch für andere respektvoll sorgen.

Copyright 2014 Monika Rinn

www.monikarinn.de



Montag, 21. Oktober 2013

M wie Mut

Was bedeutet "Mut" oder "mutig sein" für Sie?

Verbinden Sie heute noch die Heldentaten Ihrer Kindheit damit?
Wer wollte nicht als Robin Hood den Armen helfen, als Winnetou gegen eine ganze Armee siegreich sein oder als Superman die Welt retten. Und die Mädchen? Da gab es Lady Marianne, die mutig ihrem Robin zur Seite stand; Jeanne d`Arc, die für ihren Glauben verbrannt wurde. Aber auch Pippi Langstrumpf, Bibi Blocksberg und Sailer Moon haben Abenteuer überstanden. Damals glaubten wir, mutig zu sein bedeutet, sein Leben zu riskieren. Und heute?
Halten wir nicht immer noch Menschen für mutig, die genau das tun, nämlich ihr Leben riskieren?
Ist Mut zu haben oder mutig zu sein nicht für jeden etwas ganz persönliches?
Heißt mutig zu sein nicht einfach: die eigenen Grenzen mal überschreiten oder vor anderen durchzusetzen?
Für einen Menschen mit Agoraphopie bedeutet mutig zu sein, einen Schritt vor die eigene Haustür zu setzen. Für jemanden mit Klaustrophobie ist das Einkaufen am Samstag Nachmittag in einem Kaufhaus die größte Herausforderung. Aber auch Menschen ohne Phobien und Panikattacken scheuen sich Dinge zu tun, die ihr Leben bereichern und verbessern könnten. Wie oft wissen wir, was für uns gut, wichtig und richtig ist, haben aber Angst davor, dies auch umzusetzen. Angst, vor der Reaktion unserer Umwelt, unserer Familie. Angst davor, nicht mehr geliebt zu werden.


Für unser Leben, unsere Gesundheit und unsere Lebensqualität
ist es aber die oberste Priorität,
uns selbst zu lieben,
für uns zu sorgen und
uns zu pflegen.


So kann es schon für uns mutig sein, den eigenen Freiraum, die eigenen Grenzen gegenüber unserer Umwelt, unserer Familie und den Mitmenschen zu "verteidigen" und durchzusetzen.

… jetzt sind Sie dran!

Ich unterstütze Sie mit unterschiedlichen Techniken und Methoden, mutig zu werden und Ihre persönlichen Lösungen zu finden.