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Samstag, 12. September 2015

Anregung Leben - Teil 12

Zu 1: Haben Sie vielleicht negative Glaubenssätze in Bezug auf Geld?
Überprüfen Sie einmal Ihre Gedanken in Bezug auf Geld. Vielleicht ist da einiges überholt. Vielleicht ist es für Sie nicht mehr aktuell.
Zu 2: Sind Sie froh, dass Ihr Partner sich darum kümmert?
Natürlich ist Aufgabenteilung wichtig und richtig. Trotzdem kann es nicht schaden, sich auch um dieses wichtige Thema zu kümmern.

Zu 3: Wie wäre es mit einem Zusatzeinkommen?
Schieben Sie das Thema Rente nicht auf die lange Bank. Überlegen Sie sich, was Sie für Möglichkeiten haben, sich ein Zusatzeinkommen zu schaffen. Schreiben Sie ein Buch, fangen Sie an zu malen, informieren Sie sich über Empfehlungsmarketing....

Ihre Monika Rinn

Freitag, 11. September 2015

Leben - Teil 12

1.) Haben Sie vielleicht negative Glaubenssätze in Bezug auf Geld?
 
2.) Sind Sie froh, dass Ihr Partner sich darum kümmert?
 
3.) Wie wäre es mit einem Zusatzeinkommen?
 
 Ihre Monika Rinn
 
 

Mittwoch, 9. September 2015

Verändern - Teil 12

1.) Kümmern Sie sich um die Bankgeschäfte?
2.) Wissen Sie wo alle Unterlagen sind?
3.)Wie steht es um Ihre Rente? 
Ihre Monika Rinn

Montag, 21. Oktober 2013

M wie Mut

Was bedeutet "Mut" oder "mutig sein" für Sie?

Verbinden Sie heute noch die Heldentaten Ihrer Kindheit damit?
Wer wollte nicht als Robin Hood den Armen helfen, als Winnetou gegen eine ganze Armee siegreich sein oder als Superman die Welt retten. Und die Mädchen? Da gab es Lady Marianne, die mutig ihrem Robin zur Seite stand; Jeanne d`Arc, die für ihren Glauben verbrannt wurde. Aber auch Pippi Langstrumpf, Bibi Blocksberg und Sailer Moon haben Abenteuer überstanden. Damals glaubten wir, mutig zu sein bedeutet, sein Leben zu riskieren. Und heute?
Halten wir nicht immer noch Menschen für mutig, die genau das tun, nämlich ihr Leben riskieren?
Ist Mut zu haben oder mutig zu sein nicht für jeden etwas ganz persönliches?
Heißt mutig zu sein nicht einfach: die eigenen Grenzen mal überschreiten oder vor anderen durchzusetzen?
Für einen Menschen mit Agoraphopie bedeutet mutig zu sein, einen Schritt vor die eigene Haustür zu setzen. Für jemanden mit Klaustrophobie ist das Einkaufen am Samstag Nachmittag in einem Kaufhaus die größte Herausforderung. Aber auch Menschen ohne Phobien und Panikattacken scheuen sich Dinge zu tun, die ihr Leben bereichern und verbessern könnten. Wie oft wissen wir, was für uns gut, wichtig und richtig ist, haben aber Angst davor, dies auch umzusetzen. Angst, vor der Reaktion unserer Umwelt, unserer Familie. Angst davor, nicht mehr geliebt zu werden.


Für unser Leben, unsere Gesundheit und unsere Lebensqualität
ist es aber die oberste Priorität,
uns selbst zu lieben,
für uns zu sorgen und
uns zu pflegen.


So kann es schon für uns mutig sein, den eigenen Freiraum, die eigenen Grenzen gegenüber unserer Umwelt, unserer Familie und den Mitmenschen zu "verteidigen" und durchzusetzen.

… jetzt sind Sie dran!

Ich unterstütze Sie mit unterschiedlichen Techniken und Methoden, mutig zu werden und Ihre persönlichen Lösungen zu finden.