Posts mit dem Label Probleme werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Probleme werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 22. September 2015

Anregung Entscheiden - Teil 14

Zu 1:Was würden Sie alles für Ihre Kinder tun?
Und was tun Sie schon alles für Sie? Schreiben Sie doch einmal auf, was Sie für Ihre Sprößlinge tun und schon getan haben. Bei Krankheit nachts am Bettchen gesessen...

Zu 2: Was würden Sie alles für Ihren Partner tun?
 Halten Sie Ihrem Partner den Rücken frei? Kann er sich 100%ig auf Sie verlassen? Regeln Sie vieles selbst, um Ihn nicht zu belasten?

Zu 3: Was würden Sie alles für eine Partnerschaft tun?
Was haben Sie schon alles um des lieben Friedens willen getan? Haben Sie Ihre eigenen Bedürfnisse schon mal zurück gestellt, nur um den Partner nicht zu verlieren?


Ihre Monika Rinn

Samstag, 12. September 2015

Anregung Leben - Teil 12

Zu 1: Haben Sie vielleicht negative Glaubenssätze in Bezug auf Geld?
Überprüfen Sie einmal Ihre Gedanken in Bezug auf Geld. Vielleicht ist da einiges überholt. Vielleicht ist es für Sie nicht mehr aktuell.
Zu 2: Sind Sie froh, dass Ihr Partner sich darum kümmert?
Natürlich ist Aufgabenteilung wichtig und richtig. Trotzdem kann es nicht schaden, sich auch um dieses wichtige Thema zu kümmern.

Zu 3: Wie wäre es mit einem Zusatzeinkommen?
Schieben Sie das Thema Rente nicht auf die lange Bank. Überlegen Sie sich, was Sie für Möglichkeiten haben, sich ein Zusatzeinkommen zu schaffen. Schreiben Sie ein Buch, fangen Sie an zu malen, informieren Sie sich über Empfehlungsmarketing....

Ihre Monika Rinn

Donnerstag, 10. September 2015

Anregung Verändern - Teil 12

Zu 1: Kümmern Sie sich um die Bankgeschäfte?
Wissen Sie wie der Bankterminal funktioniert? Kennen Sie sich mit Online-Banking aus? Oder fragen Sie sich gerade was das soll?
Zu 2: Wissen Sie wo alle Unterlagen sind?
Welche Versicherungen haben Sie? Haben Sie eine Hypothek? Wie hoch sind Ihre monatlichen Fixkosten?

Zu 3: Wie steht es um Ihre Rente? 
Bekommen Sie überhaupt einmal Rente? Fühlen Sie sich noch zu jung, um darüber nachzudenken?

Ihre Monika Rinn

Dienstag, 8. September 2015

Anregung Entscheiden - Teil 12

Zu 1: Wie sieht es mit Ihren Finanzen aus?
Sprechen Sie offen über Ihre Finanzen oder wird das Thema eher totgeschwiegen? 
"Über Geld spricht man nicht!"Vielleicht überschatten finanzielle Probleme Ihr Familienleben.

Zu 2: Verdienen Sie Ihr eigenes Geld, bekommen Sie Haushaltsgeld oder die Kreditkarte?
Wie abhängig sind Sie von Ihrem Partner beim Thema Geld? Haben Sie Ihr ein eigenes Konto? Müssen Sie Extrawünsche am Haushaltsgeld sparen? Oder haben Sie einen Partner, der Ihnen großzügig seine Kreditkarte gibt?
Zu 3: Was bedeutet Geld für Sie?
War es immer da, also kein Problem. War vielleicht immer kein Geld da. Musste jeder Cent 2mal umgedreht werden? 
Ihre Monika Rinn

Freitag, 4. September 2015

Leben - Teil 11

1.) Was können Sie ändern, um mehr Schwung in Ihr Leben zu bekommen?

2.) Wie können Sie aus dem Funktionieren zum Fühlen kommen?

3.) Was sind Sie sich wert?



Ihre Monika Rinn

Mittwoch, 19. August 2015

Verändern - Teil 10

1.) Können Sie den Teil, der Ihnen nicht gefällt, trotzdem akzeptieren?
 
2.) Wie wäre es mit einer Veränderung?
 
3.) Wie kommen Sie bei anderen an?
 
Ihre Monika Rinn

Dienstag, 18. August 2015

Anregung Entscheiden -Teil 10

zu 1: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Körper?
Schauen Sie sich im Spiegel an, am besten nackt.Was finden Sie richtig toll? Was ist okay? Was gefällt Ihnen überhaupt nicht?
zu 2:  Was denken Sie über Ihre Haare?
Haben Sie überhaupt noch Haare? Sind Sie unzfrieden? Verstecken Sie sie unter Haarteilen,Extensions oder sogar unter einer Perücke?
zu 3: Wie finden Sie Ihre Ausstrahlung?
Wie reagiert Ihre Umgebung auf Sie? Werden Sie gesehen und hört man Ihnen zu?


Ihre Monika Rinn

Montag, 10. August 2015

Entscheiden - Teil 9


1.) Entscheiden Sie sich jeden Morgen gut gelaunt durch den Tag zu gehen?

2.) Bleibt das dann auch den ganzen Tag ?

3.) Lassen Sie sich durch Kleinigkeiten beeinflussen? 


Ihre Monika Rinn

Mittwoch, 5. August 2015

Verändern - Teil 8

1.Muß das wirklich sein?
 
2.Haben Sie Zusammenhänge erkannt?
 
3.Was fühlen Sie, wenn Sie an Ihre Erkrankung denken?
 
 
 
Ihre Monika Rinn


Mittwoch, 24. Juni 2015

Verändern - Teil 2





 Wie treffen Sie Entscheidungen?


Nehme ich meine Bedürfnisse wahr?

Nehme ich mein körperliches Empfinden wahr?

Nehme ich meine Persönlichkeit wahr?


Was sind Ihre Kriterien?

Bis morgen,
Ihre Monika Rinn

Sonntag, 31. August 2014

R wie Respekt


http://www.amazon.de/gp/product/1500851965/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=1500851965&linkCode=as2&tag=lcedien-21


 


Eine kleine Geschichte zum Nachdenken:
Ich kenne eine Frau – nennen wir sie Katharina – die hat den sogenannten
»grünen Daumen«. Jede noch so verwelkte Pflanze blüht bei
ihr wieder auf. Genauso umsorgt sie ihre Familie. Sie selbst nimmt
sich nicht so wichtig. Das Beste für andere, sie bekommt den Rest.
Gesundheitlich geht es ihr nicht so gut. Hüftgelenksbeschwerden,
Herzerkrankung, Gallen-OP.
Eines Tages habe ich ihr eine Pflanze geschenkt, mit den Worten:
»Diese Pflanze heißt ab heute Katharina. Bitte hege und pflege sie.«
Nach nur zwei Monaten war die Pflanze verwelkt!
Was war geschehen?
Wie immer, kümmerte sich Katharina mehr um andere, als um sich
selbst. Ihr Unterbewusstsein assoziierte automatisch den Namen der
Pflanze mit ihrer Person. So kam es wie es kommen musste. Sie vernachlässigte
die Pflanze. Als diese dann endgültig eingegangen war,
wurde ihr der Zusammenhang auf traurig Weise bewusst.

Fazit: Nur wenn wir zuerst für UNS gut sorgen, respektvoll mit UNS umgehen, können wir auch für andere respektvoll sorgen.

Copyright 2014 Monika Rinn

www.monikarinn.de



Dienstag, 28. Januar 2014

R wie Regenbogen


 





Regenbogen

Wann entsteht ein Regenbogen?
Wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint.
Was können wir daraus für uns und unser Leben erkennen?
Wenn es uns schlecht geht, wir traurig und vielleicht deprimiert sind und wir trotzdem darin etwas Gutes sehen, entsteht eine bunte Vielfalt wunderbarer Möglichkeiten.
  • Natürlich ist es in diesen dunklen, traurigen Momenten oft schwierig, etwas Positives zu sehen.
  • Natürlich haben wir auch ein Recht darauf, diese negativen Stimmungen zu leben.
Wichtig ist :
  • Wir können entscheiden, wie lang diese Phase dauert.
  • Wir können entscheiden, wann wir wieder anfangen zu leben.
  • Wir können entscheiden, wie schwer uns eine Krise trifft.
  • Wir können entscheiden, wann wir wieder die Sonne sehen, den Regenbogen und damit die vielen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen.
Dafür sind aber einige Voraussetzungen notwendig:
  • Ein Licht in uns, das uns wieder aufstehen lässt.
  • Das Wissen, dass es immer weitergeht.
  • Die Unabhängigkeit von der Meinung anderer.
  • Das Bewusstsein, dass wir an diesen Krisen und Hindernissen nur wachsen können.
  • Um Hilfe bitten oder Hilfe annehmen. Das kann auch die professionelle Hilfe sein z.B. eines Arztes, Heilpraktikers, Psychotherapeuten oder Coaches.
Ein Außenstehender stellt möglicherweise Fragen, die uns nie in den Sinn gekommen wären.
Er lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Dinge oder in eine Richtung, die wir vorher nicht gesehen haben. Vielleicht kann er den nötigen Sonnenschein bringen, der den bunten Regenbogen der Möglichkeiten sichtbar werden lässt.

Bunte Grüße
Monika Rinn

Kontakt

Sonntag, 15. Dezember 2013

M wie Magie






Magie
Weihnachtszeit, Adventszeit!
Zu keiner anderen Zeit im Jahr,
möchten wir so sehr an Wunder glauben, wie jetzt.
Zu keiner anderen Zeit im Jahr,
sind wir so gefühlsmäßig offen, wie jetzt.
Zu keiner anderen Zeit im Jahr
sind wir spendabler als jetzt.
Und zu keiner anderen Zeit im Jahr
sind wir mitfühlender für die Nöte und Sorgen anderer, als jetzt.
Auch wenn wir im Weihnachtsstress sind, auch wenn die Feiertage anstrengend sind und manchmal im Streit enden:

Über dieser ganzen Zeit liegt ein Hauch von Magie.

Das ist der Beweis!
Für magische Momente benötigen wir keinen Zauberstab und keine Fee.
Magische Momente liegen einzig und allein im Auge des Betrachters.
Wenn wir verliebt sind, haben wir eine rosarote Brille auf, die uns Alles in einem wunderbaren Licht erscheinen lässt. Wir sehen nur noch die schönen Dinge und dadurch ändert sich auch unsere Stimmung. Wir sind gut drauf, freuen uns des Lebens und die Widrigkeiten des Alltags sind nur noch halb so schlimm.
·         Wer sagt uns aber, dass wir nicht immer diese Brille, diese Sichtweise haben dürfen?
·         Wer bestimmt, ab wann wir das Staunen eines Kindes verlieren sollen?
·         Wer entscheidet, ab wann etwas alltäglich oder besonders ist?

WIR entscheiden darüber! Nur wir allein!

Darum können auch nur wir uns dazu entscheiden, in allen Dingen das Wunderbare, das Magische zu sehen. Denn kein Augenblick, keine Situation und kein Moment ist immer 100%ig gleich. Es gibt IMMER etwas worüber wir staunen können und uns freuen können.
Vor allem aber sollten wir uns immer wieder bewusst machen, dass NICHTS SELBSTVERSTÄNDLICH ist.

So können wir uns, unserem Partner, unseren Kindern, unseren Familienmitgliedern und allen Menschen mit denen wir zusammen treffen und die uns begegnen magische Momente bereiten und darin magische Momente sehen und erleben.

Ich wünsche Allen viele magische Momente

Monika Rinn