Mittwoch, 24. Juni 2015

Verändern - Teil 2





 Wie treffen Sie Entscheidungen?


Nehme ich meine Bedürfnisse wahr?

Nehme ich mein körperliches Empfinden wahr?

Nehme ich meine Persönlichkeit wahr?


Was sind Ihre Kriterien?

Bis morgen,
Ihre Monika Rinn

Dienstag, 23. Juni 2015

Anregungen Entscheiden - Teil 2



zu 1: Möchte ich duschen oder lieber baden?

Zugegeben, diese Frage stellt sich für Menschen ohne Badewanne nicht.
Darum geht es auch nicht.
Wieviel Aufwand ist Ihnen Ihre tägliche Körperpflege wert?
Spüren Sie mal in sich hinein. Wenn Sie etwas verändern, wie fühlt sich das für Sie an?


zu 2: Möchte ich frühstücken oder nüchtern aus dem Haus gehen?
Treffen Sie diese Entscheidung bewusst oder aus Zeitmangel? 

zu 3: Möchte ich eine Hose oder lieber ein Kleid tragen?

Falls Sie in einem Beruf mit fester Kleiderordnung arbeiten, stellt sich dies Frage nicht.
Wenn nicht, wonach richtet sich Ihre Entscheidung?


Fragen über Fragen. 

Ihre Monika Rinn

Montag, 22. Juni 2015

Entscheiden - Teil 2





Wie war für Sie diese erste Woche?

Zu banal? Zu oberflächlich? Zu selbstverständlich? Haben Sie sich gefragt, was das soll?
Vielleicht habe ich ja auch Ihr Interesse geweckt, dann sind hier die nächsten drei Fragen zum Thema „Entscheiden“:


Möchte ich duschen oder lieber baden?


Möchte ich frühstücken oder nüchtern aus dem Haus gehen?


Möchte ich eine Hose oder lieber ein Kleid tragen?


Lassen Sie die Fragen wieder wirken und notieren Sie, was Ihnen im Laufe des Tages dazu einfällt.


Ihre Monika Rinn

Sonntag, 21. Juni 2015

Mein Fazit

Ich gratuliere Ihnen!

Sie haben den ersten Schritt zu mehr Achtsamkeit gemacht.

Sie sind bewusst aufgestanden.
Sie haben sich für oder gegen eine Meditation und Morgengymnastik entschieden.
All das sind Entscheidungen, die Sie morgens innerhalb weniger Minuten treffen.

Glauben Sie mir, das sind alles keine selbstverständlichen Handlungen.

Vor allem ist das nur ein Bruchteil der Entscheidungen, die wir in dieser Zeit wirklich treffen.
Darum sollten Sie sich heute belohnen.

Je nach Lust und Laune oder auch Wetter:

Eis,

entspannen,

ein gutes Buch lesen

oder nur chillen.






Schön dass es Sie gibt.

Ihre Monika Rinn

Samstag, 20. Juni 2015

Anregungen zu Leben – Teil 1








zu 1. Was würde geschehen, wenn ich einfach liegen bleibe?

  • Spielen Sie einmal die möglichen Konsequenzen durch.
    Vielleicht haben Sie schon so oft gefehlt, dass Sie jetzt Ihren Job riskieren.
  • Hören Sie heute mal auf Ihr Bauchgefühl.
    Vielleicht wäre es für Ihre Gesundheit (auch die seelische) gut, mal liegen zu bleiben.
  • Oder machen Sie einmal etwas ganz anders als sonst.


zu 2. Wie würde ich mich fühlen, wenn ich den Tag ohne Meditation beginne?

  • Nehmen Sie sich die Zeit, den Tag ruhig zu beginnen.
  • Schulen Sie Ihre Achtsamkeit für sich.
  • Vielleicht können Sie sich eine Frage stellen und abwarten was passiert.
    Stressig wird der Tag von ganz allein.


zu 3. Wie reagiert mein Körper, wenn ich die Morgengymnastik ausfallen lasse?


  • Überlegen Sie sich, welche Auswirkungen es hat, wenn Sie keine Gymnastik machen.
    Auf einen längeren Zeitraum gesehen stellen sich Morgensteifigkeit und Gelenkprobleme ein.
  • Ein niedriger Blutdruck mindert die Lebensqualität und bei einem zu hohen müssten Sie Medikamente nehmen. Natürlich mit Nebenwirkungen.


Sind Sie nun gespannt auf das Fazit dieser Woche?
Dann schauen Sie doch auch am Sonntag vorbei.

Schönes Wochenende
Ihre Monika Rinn

Freitag, 19. Juni 2015

Leben – Teil 1




Die ersten drei Fragen zum Thema „Leben“


Was würde geschehen, wenn ich einfach liegen bleibe?

Wie würde ich mich fühlen, wenn ich den Tag ohne Meditation beginne?

Wie reagiert mein Körper, wenn ich die Morgengymnastik ausfallen lasse?



Lassen Sie die Fragen wirken und notieren Sie, was Ihnen im Laufe des Tages dazu einfällt.


Bis morgen

Ihre Monika Rinn 


Donnerstag, 18. Juni 2015

Anregungen zu Verändern Teil 1






zu 1. Wie selbstverständlich ist es für mich morgens aufzustehen?

Wir stehen morgens auf, weil wir zur Arbeit müssen, den Haushalt versorgen müssen usw.
Das ist völlig normal. Wirklich?
Für Menschen mit einer Behinderung gestaltet sich diese Entscheidung aufzustehen als riesengroße Herausforderung. Sie wissen, welche Anstrengungen dafür notwendig sind.


zu 2. Nehme ich mir Zeit für einen ruhigen Start in den Tag?

Ein ruhiger Start in den Tag kann auch sein, dass Sie sich ihre Lieblingsmusik auflegen und einen Moment aus dem Fenster schauen.
Das gilt auch für Frühaufsteher und für Menschen, die beim ersten Augenaufmachen schon voll fit sind.
 

zu 3. Bin ich schon bereit für „Frühsport“?

Leichte Dehnübungen bringen den Kreislauf in Schwung und halten die Gelenke fit.


Zeit zu leben? 
Dann bis morgen.


Ihre
Monika Rinn