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Sonntag, 13. September 2015

Fazit 12


Wichtig!
 
Kümmern Sie sich um Ihre "Mäuse". Informieren Sie sich über die aktuellen Fixkosten, über den Kontostand, die Versicherungen usw. Sehr oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen im Ernstfall vor einem großen Rätsel stehen. 
Kann es sein, dass Geldprobleme Sie an der Verwirklichung Ihrer Träume und Wünsche hindern? Oder Sie sogar in einer unglücklichen Partnerschaft hält? Überlegen Sie, wie Sie kostengünstig beginnen können. Holen Sie sich Rat und Unterstützung.

Ihre Monika Rinn

Freitag, 4. September 2015

Leben - Teil 11

1.) Was können Sie ändern, um mehr Schwung in Ihr Leben zu bekommen?

2.) Wie können Sie aus dem Funktionieren zum Fühlen kommen?

3.) Was sind Sie sich wert?



Ihre Monika Rinn

Samstag, 22. August 2015

Anregung Leben - Teil 10

1.) Wie fühlt es sich an, wenn Sie nicht mehr gegen Ihre vermeintlichen Mängel kämpfen?
Lieben was ist. Das bedeutet nicht, sich mit allem zufrieden  zugeben und abzufinden. Schauen Sie genau hin.Eas wäre jetzt der nächste Schritt? 
 
2.) Was hat die Veränderung mit Ihnen gemacht?
Sind Sie näher zu sich und Ihrer wahren Persönlichkeit gekommen?
 
3.) Welche neuen Erkenntnisse haben Sie gewonnen?
Oft stimmt das Bild, das wir von uns haben, nicht mit dem überein, wie andere uns sehen.

( Mit etwas Verspätung ) ;-))
Ihre Monika Rinn

Sonntag, 16. August 2015

Fazit - Teil 9

Sie haben immer die Wahl!
 
Wie sieht ihr gefühlsmäßiger Tagesablauf aus? Lassen Sie sich nicht durch Kleinigkeiten aus dem Gleichgewicht bringen. Es ist Ihre Entscheidung! Reagieren Sie angemessen. Wir haben nicht umsonst alle Gefühlsregungen zur Verfügung. Oft haben wir verlernt zu lachen oder zu schreien. Probieren Sie es mal aus, Ihre Maske abzulegen.
 
Ihre Monika Rinn

Sonntag, 19. Juli 2015

Mein Fazit Teil 5





Geschafft!

Wieder eine Woche der Achtsamkeit vollbracht. 
Wie geht es Ihnen?
Haben Sie einen Unterschied gespürt?
Haben Sie gut für sich gesorgt?
Dann ist es wieder Zeit, das gebührend zu feiern.
Laßen Sie heute wieder die Seele baumeln.

Ihre Monika Rinn

Mittwoch, 15. Juli 2015

Verändern - Teil 5


Nehme ich meine Fähigkeiten und Erfolge wahr?
 
Habe ich klein beigegeben oder konnte ich mich durchsetzen?
 
             Habe ich mir meine Freiräume zugestanden?

Spüren Sie heute mal ganz bewusst Ihren Körper. Was sagt er Ihnen?


Ihre Monika Rinn

Dienstag, 14. Juli 2015

Anregung Entscheiden - Teil 5

Zu 1: Hatte ich heute meine Erfolgserlebnisse?
Die Frage ist doch: was sehe ich als meinen Erfolg an? Beginnt es erst, wenn ich Leben rette? Ist es nicht auch schon ein Erfolg, wenn mich ein Fremder an lächelt?
 
Zu 2: Gab es Konflikte oder war es ein reibungsloser Ablauf?
Manchmal erwarten wir Konflikte oder Auseinandersetzungen und dann kommt alles ganz anders.

Zu 3: Freue ich mich auf den Feierabend oder fühle ich mich ausgelaugt?
Geht Ihnen an Ihrem Arbeitsplatz so viel Energie verloren, dass Sie abends zu nichts mehr Lust haben? Schaffen Sie sich Auszeiten.
Ihre Monika Rinn


Mittwoch, 24. Juni 2015

Verändern - Teil 2





 Wie treffen Sie Entscheidungen?


Nehme ich meine Bedürfnisse wahr?

Nehme ich mein körperliches Empfinden wahr?

Nehme ich meine Persönlichkeit wahr?


Was sind Ihre Kriterien?

Bis morgen,
Ihre Monika Rinn

Sonntag, 21. Juni 2015

Mein Fazit

Ich gratuliere Ihnen!

Sie haben den ersten Schritt zu mehr Achtsamkeit gemacht.

Sie sind bewusst aufgestanden.
Sie haben sich für oder gegen eine Meditation und Morgengymnastik entschieden.
All das sind Entscheidungen, die Sie morgens innerhalb weniger Minuten treffen.

Glauben Sie mir, das sind alles keine selbstverständlichen Handlungen.

Vor allem ist das nur ein Bruchteil der Entscheidungen, die wir in dieser Zeit wirklich treffen.
Darum sollten Sie sich heute belohnen.

Je nach Lust und Laune oder auch Wetter:

Eis,

entspannen,

ein gutes Buch lesen

oder nur chillen.






Schön dass es Sie gibt.

Ihre Monika Rinn

Mittwoch, 17. Juni 2015

Verändern - Teil 1




 Hier nun die ersten drei Fragen zum Thema „Verändern“


Wie selbstverständlich ist es für mich morgens aufzustehen?

Nehme ich mir Zeit für einen ruhigen Start in den Tag?

Bin ich schon bereit für „Frühsport“?




Ihre
Monika Rinn






Sonntag, 31. August 2014

R wie Respekt


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Eine kleine Geschichte zum Nachdenken:
Ich kenne eine Frau – nennen wir sie Katharina – die hat den sogenannten
»grünen Daumen«. Jede noch so verwelkte Pflanze blüht bei
ihr wieder auf. Genauso umsorgt sie ihre Familie. Sie selbst nimmt
sich nicht so wichtig. Das Beste für andere, sie bekommt den Rest.
Gesundheitlich geht es ihr nicht so gut. Hüftgelenksbeschwerden,
Herzerkrankung, Gallen-OP.
Eines Tages habe ich ihr eine Pflanze geschenkt, mit den Worten:
»Diese Pflanze heißt ab heute Katharina. Bitte hege und pflege sie.«
Nach nur zwei Monaten war die Pflanze verwelkt!
Was war geschehen?
Wie immer, kümmerte sich Katharina mehr um andere, als um sich
selbst. Ihr Unterbewusstsein assoziierte automatisch den Namen der
Pflanze mit ihrer Person. So kam es wie es kommen musste. Sie vernachlässigte
die Pflanze. Als diese dann endgültig eingegangen war,
wurde ihr der Zusammenhang auf traurig Weise bewusst.

Fazit: Nur wenn wir zuerst für UNS gut sorgen, respektvoll mit UNS umgehen, können wir auch für andere respektvoll sorgen.

Copyright 2014 Monika Rinn

www.monikarinn.de



Montag, 3. Februar 2014

M wie Motivation

 
Wann bewegen wir uns?
Wie und wann treffen wir Entscheidungen und setzen sie um?
Warum gibt es Menschen, die ständig in Bewegung sind und neue Projekte beginnen?
Warum gibt es Menschen, die lethargisch auf ihrer Coach sitzen und sich vom Fernseher berieseln lassen?
Warum gibt es Menschen, die große Reden schwingen, die Welt verbessern wollen und nicht aus ihrem Sessel hoch kommen?

Das Zauberwort heißt: MOTIVATION oder auch GRUND!

Es gibt zwei Varianten, die uns antreiben:

1.) Freude erleben
2.) Schmerz vermeiden

Welcher Typ sind Sie?
Reizt Sie der Traumurlaub, das Traumauto oder das Traumhaus ?
Oder regiert bei Ihnen die Angst vor Verlust, Versagen oder Liebesentzug?
Die "Bestrafung" kann auf vielen Ebenen stattfinden und unsere Leidensfähigkeit ist sehr unterschiedlich.
Dem einen genügt die bloße Vorstellung, dass er sein Haus, sein Auto oder sein Ansehen verliert.
Er wird aktiv!
Ein anderer hat das vielleicht schon alles verloren oder noch nie gehabt. Erst die Angst seine Familie zu verlieren, bringt ihn in Bewegung.
Und wieder ein anderer lässt sich demütigen und ausnutzen, weil er Angst vor Liebesentzug hat.
So dramatisch ist es nicht bei jedem.
Möglicherweise befinden Sie sich "nur" in einem Hamsterrad aus Gewohnheiten.
Hier kennen Sie sich aus.
Und was Veränderungen mit sich bringen ist ungewiss.
Vielleicht spüren Sie eine Unzufriedenheit, gesundheitliche Probleme machen sich breit.
Es ist aber alles noch nicht sooooo schlimm.......
Wir Menschen sind sehr leidensfähig.
Das muss aber nicht sein.
Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein können wir rechtzeitig entscheiden, was uns guttut und was nicht, welche Ziele wir voller Mut und Zuversicht erreichen wollen.
Warten Sie nicht bis der seelische oder körperliche Schmerz so groß wird, dass er Sie zwingt in Bewegung zu kommen
.
Treffen Sie Entscheidungen!
Handeln Sie!
Ich unterstütze Sie gerne dabei!

Ihre Monika Rinn

Dienstag, 28. Januar 2014

R wie Regenbogen


 





Regenbogen

Wann entsteht ein Regenbogen?
Wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint.
Was können wir daraus für uns und unser Leben erkennen?
Wenn es uns schlecht geht, wir traurig und vielleicht deprimiert sind und wir trotzdem darin etwas Gutes sehen, entsteht eine bunte Vielfalt wunderbarer Möglichkeiten.
  • Natürlich ist es in diesen dunklen, traurigen Momenten oft schwierig, etwas Positives zu sehen.
  • Natürlich haben wir auch ein Recht darauf, diese negativen Stimmungen zu leben.
Wichtig ist :
  • Wir können entscheiden, wie lang diese Phase dauert.
  • Wir können entscheiden, wann wir wieder anfangen zu leben.
  • Wir können entscheiden, wie schwer uns eine Krise trifft.
  • Wir können entscheiden, wann wir wieder die Sonne sehen, den Regenbogen und damit die vielen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen.
Dafür sind aber einige Voraussetzungen notwendig:
  • Ein Licht in uns, das uns wieder aufstehen lässt.
  • Das Wissen, dass es immer weitergeht.
  • Die Unabhängigkeit von der Meinung anderer.
  • Das Bewusstsein, dass wir an diesen Krisen und Hindernissen nur wachsen können.
  • Um Hilfe bitten oder Hilfe annehmen. Das kann auch die professionelle Hilfe sein z.B. eines Arztes, Heilpraktikers, Psychotherapeuten oder Coaches.
Ein Außenstehender stellt möglicherweise Fragen, die uns nie in den Sinn gekommen wären.
Er lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Dinge oder in eine Richtung, die wir vorher nicht gesehen haben. Vielleicht kann er den nötigen Sonnenschein bringen, der den bunten Regenbogen der Möglichkeiten sichtbar werden lässt.

Bunte Grüße
Monika Rinn

Kontakt

Sonntag, 15. Dezember 2013

M wie Magie






Magie
Weihnachtszeit, Adventszeit!
Zu keiner anderen Zeit im Jahr,
möchten wir so sehr an Wunder glauben, wie jetzt.
Zu keiner anderen Zeit im Jahr,
sind wir so gefühlsmäßig offen, wie jetzt.
Zu keiner anderen Zeit im Jahr
sind wir spendabler als jetzt.
Und zu keiner anderen Zeit im Jahr
sind wir mitfühlender für die Nöte und Sorgen anderer, als jetzt.
Auch wenn wir im Weihnachtsstress sind, auch wenn die Feiertage anstrengend sind und manchmal im Streit enden:

Über dieser ganzen Zeit liegt ein Hauch von Magie.

Das ist der Beweis!
Für magische Momente benötigen wir keinen Zauberstab und keine Fee.
Magische Momente liegen einzig und allein im Auge des Betrachters.
Wenn wir verliebt sind, haben wir eine rosarote Brille auf, die uns Alles in einem wunderbaren Licht erscheinen lässt. Wir sehen nur noch die schönen Dinge und dadurch ändert sich auch unsere Stimmung. Wir sind gut drauf, freuen uns des Lebens und die Widrigkeiten des Alltags sind nur noch halb so schlimm.
·         Wer sagt uns aber, dass wir nicht immer diese Brille, diese Sichtweise haben dürfen?
·         Wer bestimmt, ab wann wir das Staunen eines Kindes verlieren sollen?
·         Wer entscheidet, ab wann etwas alltäglich oder besonders ist?

WIR entscheiden darüber! Nur wir allein!

Darum können auch nur wir uns dazu entscheiden, in allen Dingen das Wunderbare, das Magische zu sehen. Denn kein Augenblick, keine Situation und kein Moment ist immer 100%ig gleich. Es gibt IMMER etwas worüber wir staunen können und uns freuen können.
Vor allem aber sollten wir uns immer wieder bewusst machen, dass NICHTS SELBSTVERSTÄNDLICH ist.

So können wir uns, unserem Partner, unseren Kindern, unseren Familienmitgliedern und allen Menschen mit denen wir zusammen treffen und die uns begegnen magische Momente bereiten und darin magische Momente sehen und erleben.

Ich wünsche Allen viele magische Momente

Monika Rinn

Sonntag, 27. Oktober 2013

R wie Rücksicht


Wie oft hören wir: "Nimm doch mal ein wenig Rücksicht!" oder wir sagen es selbst. Meistens aber als Ausruf:
"Wie rücksichtslos!" Jugendliche, die im Bus mit ihren Rucksäcken Plätze blockieren, ihre Füße auf die Sitze stellen oder auch Autofahrer, die uns schneiden oder am Zebrastreifen nicht halten.
Rücksicht!
Nach unserer Definition müsste es eigentlich "Rückschritt" heißen. Denn, was meinen wir mit " Rücksicht nehmen"?

Erwarten wir nicht, dass andere "sich zurücknehmen", "zurückschreiten", um uns vorbei oder vorzulassen?
Rücksicht würde doch wörtlich bedeuten: zurückschauen, nochmal einen Blick nach hinten werfen oder aber auch den Blick ins Hier und Jetzt richten. Aus der Zukunft wieder hierher kommen mit unserem Blick und unseren Gedanken. Aus den Wolken wieder auf die Erde, auf den Boden der Tatsachen.

Oder auch den Blick auf uns, in uns hinein richten, bei uns bleiben und unsere Bedürfnisse und Grenzen erkennen. Möglicherweise hilft es uns dann auch dabei, die Grenzen der anderen wahrzunehmen und zu (be)achten.
Rücksicht kann aber auch für uns bedeuten: Rückschau auf unser Leben:
  • Was haben wir erreicht?
  • Welche Hindernisse haben wir überwunden?
  • Was hat uns gestärkt oder auch geschwächt?
  • Welche Ziele, Wünsche und Träume hatten wir?
  • Was haben wir davon bisher umgesetzt?
  • Was mussten wir begraben?
  • Und was haben wir in der Hektik des Alltags und im Laufe der Jahre vergessen?
  • Will ich so weiterleben?
  • Wie soll der Rest meines Lebens aussehen?
Vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die sich zurzeit irgendwie "unwohl" fühlen, die "unzufrieden" sind, vielleicht schon körperliche Beschwerden haben und nicht wissen, wieso und warum. Möglicherweise stellen Sie sich auch schon die genannten Fragen und finden noch keine Antworten.
Den Weg aus dem Nichtwissen wie es im Leben weitergehen soll, können wir symbolisch Schritt für Schritt beleuchten. In meinem Coaching machen wir gemeinsam eine "Rücksicht" auf Ihre Situation und ich begleite Sie in eine positive, glückliche Zukunft.
Ihre
Monika Rinn