Donnerstag, 18. Juni 2015

Anregungen zu Verändern Teil 1






zu 1. Wie selbstverständlich ist es für mich morgens aufzustehen?

Wir stehen morgens auf, weil wir zur Arbeit müssen, den Haushalt versorgen müssen usw.
Das ist völlig normal. Wirklich?
Für Menschen mit einer Behinderung gestaltet sich diese Entscheidung aufzustehen als riesengroße Herausforderung. Sie wissen, welche Anstrengungen dafür notwendig sind.


zu 2. Nehme ich mir Zeit für einen ruhigen Start in den Tag?

Ein ruhiger Start in den Tag kann auch sein, dass Sie sich ihre Lieblingsmusik auflegen und einen Moment aus dem Fenster schauen.
Das gilt auch für Frühaufsteher und für Menschen, die beim ersten Augenaufmachen schon voll fit sind.
 

zu 3. Bin ich schon bereit für „Frühsport“?

Leichte Dehnübungen bringen den Kreislauf in Schwung und halten die Gelenke fit.


Zeit zu leben? 
Dann bis morgen.


Ihre
Monika Rinn

Mittwoch, 17. Juni 2015

Verändern - Teil 1




 Hier nun die ersten drei Fragen zum Thema „Verändern“


Wie selbstverständlich ist es für mich morgens aufzustehen?

Nehme ich mir Zeit für einen ruhigen Start in den Tag?

Bin ich schon bereit für „Frühsport“?




Ihre
Monika Rinn






Montag, 15. Juni 2015

Anregungen zu Entscheiden - Teil 1



zu 1. Möchte ich aufstehen oder lieber liegen bleiben?

Natürlich möchte jeder gerne liegen bleiben.
Stellen Sie sich diese Frage mal ganz bewusst?
Treffen Sie ganz bewusst eine Entscheidung.
Denn nichts ist selbstverständlich.


zu 2. Möchte ich meditieren oder lieber gleich den Tag beginnen?

Wenn Sie schon mit Meditation bereits in Berührung gekommen sind, haben Sie entweder eine ablehnende Haltung oder Sie haben die Stille als sehr wohltuend empfunden.
Den Tag gleich mit voller Leistung zu beginnen, hat nicht unbedingt etwas mit Elan und Aktionismus zu tun.
Auch in der Ruhe liegt die Kraft.


zu 3. Möchte ich meine Morgengymnastik machen oder noch ein bisschen liegen bleiben?

Oh, wie verführerisch ist es gerade im Winter, wenn es morgens noch so richtig stockfinster und kalt ist, sich nochmal im Bett umzudrehen.
Gymnastik machen, in die Gänge kommen kostet nun mal Zeit.
Es lohnt sich dennoch.


Zeit für Veränderungen?
Dann besuchen Sie mich auch morgen wieder.

Ihre Monika Rinn

Sonntag, 14. Juni 2015

Entscheiden - Teil 1

Guten Tag liebe(r) Leser(in)

In den nächsten Wochen möchte ich Ihnen gerne einige Fragen zu den Themen "Entscheiden - Verändern - Leben" stellen und Sie bitten, einmal auf all die kleinen und großen "Selbstverständlichkeiten" zu achten.

Versuchen Sie Ihre ganz persönlichen Antworten zu finden. 
Jeweils am Ende einer Woche wird es einen kleinen Rückblick und weitere Anregungen geben.

Hier nun die ersten drei Fragen zum Thema "Entscheiden"


Möchte ich aufstehen oder lieber liegen bleiben?

Möchte ich meditieren oder lieber gleich den Tag beginnen?


Möchte ich meine Morgengymnastik machen oder noch ein bisschen liegen bleiben?


Lassen Sie die Fragen wirken und notieren Sie, was Ihnen im Laufe des Tages dazu einfällt.

Samstag, 13. September 2014

Reine Magie oder wahre Lebensfreude?!


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Zuwendung und Liebe lässt uns gesund werden?!

Ist wirklich so einfach? Ja, es ist einfach, aber nicht leicht. Es
bedeutet »Liebe zu uns selbst« und alles was damit zusammenhängt.
Was bin ich mir wert?
Welche Grenzen habe ich und will ich einhalten, weil sie mir gut tun und für mich notwendig sind?
Welche Begrenzungen habe ich von außen auferlegt bekommen oder widerspruchslos übernommen, die für mich nicht gesund sind, die nicht mehr zu mir passen und die mich krank machen?
Welche Wege gehe ich, die ich gar nicht gehen will, nur um Frieden zu haben, nur um von anderen geliebt zu werden?
Bin ich schon wie ein Chamäleon, das seine Farbe ändert und sich seiner Umgebung anpasst, nur um möglichst wenig aufzufallen? Und wenn schon Chamäleon, dann stellt sich gleich die Frage:
Welche Farbe ist eigentlich meine? Welche bringt mich selbst zum Ausdruck?

Im alltäglichen Sprachgebrauch benutzen wir so viele Phrasen oder Metaphern wie selbstverständlich, die beim längeren Darüber-Nachdenken eine ganz andere Bedeutung bekommen.
Fragen wie:
• Was bereitet Ihnen Kopfzerbrechen?
• Was bringt Sie aus dem Rhythmus?
• Was nimmt Ihnen die Luft zum Atmen?
• Was liegt Ihnen schwer im Magen?
• Wann genießen Sie die Süßes des Lebens?
• Welche Laus ist Ihnen über die Leber gelaufen?
• Wann kommt Ihnen die Galle hoch?
• Was geht Ihnen an die Nieren?
• Was möchten Sie unbedingt behalten und nicht loslassen?
• Was haben Sie sich alles auf die Schultern geladen?
• Was zwingt Sie in die Knie?
• Wie standhaft vertreten Sie sich selbst?
• Wie kamen Sie zu Ihrem dicken Fell?
• Was juckt Sie?
• Worauf reagieren Sie allergisch?
• Was hindert Sie am Handeln?
(Diese Liste können Sie beliebig fortführen.)
So entstehen möglicherweise ganz neue Wege und Sie kommen aus Ihrer gedanklichen Einbahnstraße heraus.
Unterschätzen Sie nicht die Macht Ihrer Gedanken!
Schauen Sie genau hin.
Fühlen Sie in sich hinein.
Was hat das alles mit Ihnen zu tun?
Lassen Sie die Gefühle hochkommen.
Dann kann es sogar sein, dass Sie am anderen Morgen aufwachen, alle Beschwerden sind wie weggeblasen oder Ihre Schmerzen sind plötzlich ganz verschwunden.

Reine Magie oder wahre Lebensfreude?!

Copyright 2014 Monika Rinn ( aus "Der Kochlöffel kann warten")

http://www.monikarinn.de/

Sonntag, 31. August 2014

R wie Respekt


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Eine kleine Geschichte zum Nachdenken:
Ich kenne eine Frau – nennen wir sie Katharina – die hat den sogenannten
»grünen Daumen«. Jede noch so verwelkte Pflanze blüht bei
ihr wieder auf. Genauso umsorgt sie ihre Familie. Sie selbst nimmt
sich nicht so wichtig. Das Beste für andere, sie bekommt den Rest.
Gesundheitlich geht es ihr nicht so gut. Hüftgelenksbeschwerden,
Herzerkrankung, Gallen-OP.
Eines Tages habe ich ihr eine Pflanze geschenkt, mit den Worten:
»Diese Pflanze heißt ab heute Katharina. Bitte hege und pflege sie.«
Nach nur zwei Monaten war die Pflanze verwelkt!
Was war geschehen?
Wie immer, kümmerte sich Katharina mehr um andere, als um sich
selbst. Ihr Unterbewusstsein assoziierte automatisch den Namen der
Pflanze mit ihrer Person. So kam es wie es kommen musste. Sie vernachlässigte
die Pflanze. Als diese dann endgültig eingegangen war,
wurde ihr der Zusammenhang auf traurig Weise bewusst.

Fazit: Nur wenn wir zuerst für UNS gut sorgen, respektvoll mit UNS umgehen, können wir auch für andere respektvoll sorgen.

Copyright 2014 Monika Rinn

www.monikarinn.de



Montag, 3. Februar 2014

M wie Motivation

 
Wann bewegen wir uns?
Wie und wann treffen wir Entscheidungen und setzen sie um?
Warum gibt es Menschen, die ständig in Bewegung sind und neue Projekte beginnen?
Warum gibt es Menschen, die lethargisch auf ihrer Coach sitzen und sich vom Fernseher berieseln lassen?
Warum gibt es Menschen, die große Reden schwingen, die Welt verbessern wollen und nicht aus ihrem Sessel hoch kommen?

Das Zauberwort heißt: MOTIVATION oder auch GRUND!

Es gibt zwei Varianten, die uns antreiben:

1.) Freude erleben
2.) Schmerz vermeiden

Welcher Typ sind Sie?
Reizt Sie der Traumurlaub, das Traumauto oder das Traumhaus ?
Oder regiert bei Ihnen die Angst vor Verlust, Versagen oder Liebesentzug?
Die "Bestrafung" kann auf vielen Ebenen stattfinden und unsere Leidensfähigkeit ist sehr unterschiedlich.
Dem einen genügt die bloße Vorstellung, dass er sein Haus, sein Auto oder sein Ansehen verliert.
Er wird aktiv!
Ein anderer hat das vielleicht schon alles verloren oder noch nie gehabt. Erst die Angst seine Familie zu verlieren, bringt ihn in Bewegung.
Und wieder ein anderer lässt sich demütigen und ausnutzen, weil er Angst vor Liebesentzug hat.
So dramatisch ist es nicht bei jedem.
Möglicherweise befinden Sie sich "nur" in einem Hamsterrad aus Gewohnheiten.
Hier kennen Sie sich aus.
Und was Veränderungen mit sich bringen ist ungewiss.
Vielleicht spüren Sie eine Unzufriedenheit, gesundheitliche Probleme machen sich breit.
Es ist aber alles noch nicht sooooo schlimm.......
Wir Menschen sind sehr leidensfähig.
Das muss aber nicht sein.
Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein können wir rechtzeitig entscheiden, was uns guttut und was nicht, welche Ziele wir voller Mut und Zuversicht erreichen wollen.
Warten Sie nicht bis der seelische oder körperliche Schmerz so groß wird, dass er Sie zwingt in Bewegung zu kommen
.
Treffen Sie Entscheidungen!
Handeln Sie!
Ich unterstütze Sie gerne dabei!

Ihre Monika Rinn