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Sonntag, 23. August 2015

Fazit -Teil 10





Das wäre doch mal ein toller Start in die Woche!

Schauen Sie sich an. Sie sind ein Wunder! Lieben Sie sich und Ihren Körper. Umarmen Sie sich einmal selbst. Küssen Sie mal Ihre Hand. Danken Sie Ihren Armen, Beinen, Augen, Ohren usw für Ihre Dienste. 
Sie werden sich wundern, was passiert!

Ihre Monika Rinn

Samstag, 22. August 2015

Anregung Leben - Teil 10

1.) Wie fühlt es sich an, wenn Sie nicht mehr gegen Ihre vermeintlichen Mängel kämpfen?
Lieben was ist. Das bedeutet nicht, sich mit allem zufrieden  zugeben und abzufinden. Schauen Sie genau hin.Eas wäre jetzt der nächste Schritt? 
 
2.) Was hat die Veränderung mit Ihnen gemacht?
Sind Sie näher zu sich und Ihrer wahren Persönlichkeit gekommen?
 
3.) Welche neuen Erkenntnisse haben Sie gewonnen?
Oft stimmt das Bild, das wir von uns haben, nicht mit dem überein, wie andere uns sehen.

( Mit etwas Verspätung ) ;-))
Ihre Monika Rinn

Donnerstag, 20. August 2015

Anregung Verändern - Teil 10

Zu 1: Können Sie den Teil, der Ihnen nicht gefällt trotzdem akzeptieren?
Akzeptieren Sie alles so wie es jetzt gerade ist. Hadern Sie nicht mit sich.
Zu 2: Wie wäre es mit einer Veränderung?
Probieren Sie mal etwas ganz anderes. Vielleicht kommen Sie ja zu Ihrer wahren Persönlichkeit zurück.
Zu 3: Wie reagiert Ihre Umwelt auf Sie?
Fragen Sie Ihre Mitmenschen, wie Sie wirken. Sie werden erstaunt sein!
Ihre Monika Rinn

Montag, 17. August 2015

Freitag, 14. August 2015

Leben - Teil 9

1.) Zeigen Sie Ihre wahren Gefühle oder tragen Sie eine Maske?
 
2.) Haben Sie gelernt die ganze Vielfalt der Gefühle auszuleben?
 
3.) Reagieren Sie angemessen? 
 
 
Ihre Monika Rinn

Mittwoch, 15. Juli 2015

Verändern - Teil 5


Nehme ich meine Fähigkeiten und Erfolge wahr?
 
Habe ich klein beigegeben oder konnte ich mich durchsetzen?
 
             Habe ich mir meine Freiräume zugestanden?

Spüren Sie heute mal ganz bewusst Ihren Körper. Was sagt er Ihnen?


Ihre Monika Rinn

Sonntag, 12. Juli 2015

Mein Fazit Teil 4



Gratuliere!


Haben Sie einen Unterschied gespürt? Nun, heute ist wieder Tag der Belohnung.
Denken Sie sich etwas schönes für sich aus. Sie sind es sich wert.

Ihre Monika Rinn
 



Sonntag, 5. Juli 2015

Mein Fazit Teil 3



Be Happy

Sie haben diese heißen Tage überstanden!
Und vielleicht auch meine Fragen für sich beantwortet.
Haben Sie etwas verändert?
Oder sind Sie sich bewusster begegnet?
Wie geht es Ihnen damit?

Gönnen Sie sich heute etwas und genießen Sie ihr Leben.

Ihre Monika Rinn

Samstag, 13. September 2014

Reine Magie oder wahre Lebensfreude?!


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Zuwendung und Liebe lässt uns gesund werden?!

Ist wirklich so einfach? Ja, es ist einfach, aber nicht leicht. Es
bedeutet »Liebe zu uns selbst« und alles was damit zusammenhängt.
Was bin ich mir wert?
Welche Grenzen habe ich und will ich einhalten, weil sie mir gut tun und für mich notwendig sind?
Welche Begrenzungen habe ich von außen auferlegt bekommen oder widerspruchslos übernommen, die für mich nicht gesund sind, die nicht mehr zu mir passen und die mich krank machen?
Welche Wege gehe ich, die ich gar nicht gehen will, nur um Frieden zu haben, nur um von anderen geliebt zu werden?
Bin ich schon wie ein Chamäleon, das seine Farbe ändert und sich seiner Umgebung anpasst, nur um möglichst wenig aufzufallen? Und wenn schon Chamäleon, dann stellt sich gleich die Frage:
Welche Farbe ist eigentlich meine? Welche bringt mich selbst zum Ausdruck?

Im alltäglichen Sprachgebrauch benutzen wir so viele Phrasen oder Metaphern wie selbstverständlich, die beim längeren Darüber-Nachdenken eine ganz andere Bedeutung bekommen.
Fragen wie:
• Was bereitet Ihnen Kopfzerbrechen?
• Was bringt Sie aus dem Rhythmus?
• Was nimmt Ihnen die Luft zum Atmen?
• Was liegt Ihnen schwer im Magen?
• Wann genießen Sie die Süßes des Lebens?
• Welche Laus ist Ihnen über die Leber gelaufen?
• Wann kommt Ihnen die Galle hoch?
• Was geht Ihnen an die Nieren?
• Was möchten Sie unbedingt behalten und nicht loslassen?
• Was haben Sie sich alles auf die Schultern geladen?
• Was zwingt Sie in die Knie?
• Wie standhaft vertreten Sie sich selbst?
• Wie kamen Sie zu Ihrem dicken Fell?
• Was juckt Sie?
• Worauf reagieren Sie allergisch?
• Was hindert Sie am Handeln?
(Diese Liste können Sie beliebig fortführen.)
So entstehen möglicherweise ganz neue Wege und Sie kommen aus Ihrer gedanklichen Einbahnstraße heraus.
Unterschätzen Sie nicht die Macht Ihrer Gedanken!
Schauen Sie genau hin.
Fühlen Sie in sich hinein.
Was hat das alles mit Ihnen zu tun?
Lassen Sie die Gefühle hochkommen.
Dann kann es sogar sein, dass Sie am anderen Morgen aufwachen, alle Beschwerden sind wie weggeblasen oder Ihre Schmerzen sind plötzlich ganz verschwunden.

Reine Magie oder wahre Lebensfreude?!

Copyright 2014 Monika Rinn ( aus "Der Kochlöffel kann warten")

http://www.monikarinn.de/

Sonntag, 15. Dezember 2013

M wie Magie






Magie
Weihnachtszeit, Adventszeit!
Zu keiner anderen Zeit im Jahr,
möchten wir so sehr an Wunder glauben, wie jetzt.
Zu keiner anderen Zeit im Jahr,
sind wir so gefühlsmäßig offen, wie jetzt.
Zu keiner anderen Zeit im Jahr
sind wir spendabler als jetzt.
Und zu keiner anderen Zeit im Jahr
sind wir mitfühlender für die Nöte und Sorgen anderer, als jetzt.
Auch wenn wir im Weihnachtsstress sind, auch wenn die Feiertage anstrengend sind und manchmal im Streit enden:

Über dieser ganzen Zeit liegt ein Hauch von Magie.

Das ist der Beweis!
Für magische Momente benötigen wir keinen Zauberstab und keine Fee.
Magische Momente liegen einzig und allein im Auge des Betrachters.
Wenn wir verliebt sind, haben wir eine rosarote Brille auf, die uns Alles in einem wunderbaren Licht erscheinen lässt. Wir sehen nur noch die schönen Dinge und dadurch ändert sich auch unsere Stimmung. Wir sind gut drauf, freuen uns des Lebens und die Widrigkeiten des Alltags sind nur noch halb so schlimm.
·         Wer sagt uns aber, dass wir nicht immer diese Brille, diese Sichtweise haben dürfen?
·         Wer bestimmt, ab wann wir das Staunen eines Kindes verlieren sollen?
·         Wer entscheidet, ab wann etwas alltäglich oder besonders ist?

WIR entscheiden darüber! Nur wir allein!

Darum können auch nur wir uns dazu entscheiden, in allen Dingen das Wunderbare, das Magische zu sehen. Denn kein Augenblick, keine Situation und kein Moment ist immer 100%ig gleich. Es gibt IMMER etwas worüber wir staunen können und uns freuen können.
Vor allem aber sollten wir uns immer wieder bewusst machen, dass NICHTS SELBSTVERSTÄNDLICH ist.

So können wir uns, unserem Partner, unseren Kindern, unseren Familienmitgliedern und allen Menschen mit denen wir zusammen treffen und die uns begegnen magische Momente bereiten und darin magische Momente sehen und erleben.

Ich wünsche Allen viele magische Momente

Monika Rinn