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Samstag, 26. September 2015

Anregung Leben - Teil 14



Zu 1: Wie oft hat man Ihre Ratschläge missachtet?
Waren Sie dann beleidigt, haben sich schmollend zurück gezogen. Mußten Sie vielleicht feststellen, dass es besser funktionierte?

Zu 2: Wie oft wurden gute Pläne durchkreuzt?
Wir machen Pläne, wollen nur das Beste und dann kommt alles ganz anders. Manchmal wird es besser, manchmal auch schlechter.Aber alles hat seinen tieferen Sinn.

Zu 3: Wie oft hat sich das "verbiegen" nicht gelohnt?
Es jedem Recht machen funktioniert nicht. So zu sein, wie andere eine haben wollen, macht uns krank und wir verlieren den Respekt von unseren Mitmenschen.



Ihre Monika Rinn

Samstag, 19. September 2015

Anregung Leben - Teil 13

Zu 1: Wie wäre es, wenn Sie nur 2x täglich Ihre e-mails lesen?
Der Briefträger kommt 1x täglich. Warum müssen wir alle 10 Minuten zu unserem virtuellen Briefkasten gehen? Wenn Sie es in Ihrem Job brauchen- kein Thema. Aber auch privat?

Zu 2: Könnten Sie mal einen Tag Ihr Handy "vergessen"?
Es gab wirklich einmal Zeiten ohne Telefon! Die haben wir tatsächlich überlebt. Natürlich hat es auch positive Aspekte, gerade, wenn man Kinder hat. Was spricht aber dagegen, sich mal auszuklinken? Mal nicht erreichbar zu sein?

Zu 3: Hat das Leben früher auch funktioniert?
Ja, das Leben hat früher auch funktioniert. Schlechte und gute Nachrichten haben uns erreicht. Egal wie, egal wann. Glauben Sie mir, wirklich wichtige Informationen werden Sie erfahren , mit und ohne Handy,e-mail, facebook.....
Ihre Monika Rinn

Freitag, 18. September 2015

Leben - Teil 13



1.) Wie wäre es, wenn Sie nur 2x täglich Ihre e-mails lesen?

2.) Könnten Sie mal einen Tag Ihr Handy "vergessen"?

3.) Hat das Leben früher auch funktioniert?


Ihre Monika Rinn

Donnerstag, 17. September 2015

Anregung Verändern - Teil 13

Zu 1: Was können Sie delegieren?
Überlegen Sie sich, was Sie ab heute nicht mehr tun wollen. Was kann ein anderer übernehmen, sowohl in der Familie, als auch am Arbeitsplatz.
Zu 2: Wie können Sie effektiver sein und trotzdem mehr Zeit haben?
Nehmen Sie sich jede Stunde nur 1 Minute eine Auszeit. Fragen Sie sich, wie Sie jetzt gut für sich sorgen könnten. Sie werden staunen, wie leicht die nächste Arbeit dann von der hand geht. Unterschätzen Sie diese 1 Minute nicht.
Zu 3: Haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal "Zeit" haben?
Viele von uns wurden so erzogen, immer etwas zutun haben zu müssen. Sonst ist man faul. Dieses "Nichtstun" gibt uns soviel Kraft und Energie, wenn wir es bewusst und guten Gewissens annehmen.

Ihre Monika Rinn

Mittwoch, 16. September 2015

Verändern - Teil 13

1.) Was können Sie delegieren?
 
2.) Wie können Sie effektiver sein und trotzdem mehr Zeit haben?
 
3.) Haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal "Zeit" haben?
 
 
Ihre Monika Rinn

Dienstag, 15. September 2015

Anregung Entscheiden - Teil 13

Zu 1: Wie sehr sind Sie im Stress?
Ist Ihnen klar, unter welchem Druck Sie wirklich stehen? Oder spüren Sie es nur an Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Bluthochdruck? Entspannungsübungen können Klarheit schaffen.

Zu 2: Wieviel Stress brauchen Sie?
Jeder Mensch benötigt einen gewissen Adrenalinschub. Wie bei allem macht die Dosis das Gift. Überlegen Sie sich, welche Art von Stress Ihnen  guttut und was nicht.
Zu 3: Wie sehr beeinflussen Handy, E-mails, Termine unser Leben?
Es gibt viel Lektüre und Seminare zum Thema Zeitmanagement. Wir lassen uns viel zu sehr unter Druck setzen. Überlegen Sie sich, wie wichtig ist es für Sie, auf alles sofort zu reagieren. Gibt es nicht Nachrichten die Zeit haben?

Ihre Monika Rinn

Sonntag, 6. September 2015

Fazit- Teil 11



Das ist großartig!

Sie haben den ersten Schritt getan. Reflektieren Sie nur weiter. Geben Sie Verantwortung an andere ab. Zeigen Sie Ihrer Familie, dass jeder einzelne das Recht hat gut für sich zu sorgen. Spüren Sie Ihre Bedürfnisse auf. Beginnen Sie sich wieder zu fühlen.


Ihre Monika Rinn

Donnerstag, 3. September 2015

Anregung Verändern - Teil 11


Zu 1. Würden Sie sich mehr Abwechselung, mehr Spaß, mehr Freude am Leben wünschen?
Dieser Punkt hängt ganz stark von Ihrer Sicht des Lebens ab. Sehen Sie sich nur verantwortlich für das Wohl Ihrer Familie?

Zu 2. Kennen Sie Ihre Bedürfnisse und leben Sie diese?
Finden Sie heraus, was Ihre Bedürfnisse sind und dann gehen Sie los. Äußern Sie klar und deutlich was Sie möchten.

Zu 3. Wie können Sie einen ( neuen) Sinn Ihres Lebens finden?
Welche Wünsche und Träume hatten Sie früher? Bestimmt gibt es da etwas, was jetzt verwirklicht werden möchte.
Ihre Monika Rinn

Freitag, 10. Juli 2015

Leben - Teil 4


Wollen Sie bis zur Rente so weitermachen?

Wie können Sie Ihre Einstellung zu Ihren Kollegen positiv korrigieren?

Können Sie an Ihrem Arbeitsplatz Ihre Werte leben?


Ihre Monika Rinn

Samstag, 13. September 2014

Reine Magie oder wahre Lebensfreude?!


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Zuwendung und Liebe lässt uns gesund werden?!

Ist wirklich so einfach? Ja, es ist einfach, aber nicht leicht. Es
bedeutet »Liebe zu uns selbst« und alles was damit zusammenhängt.
Was bin ich mir wert?
Welche Grenzen habe ich und will ich einhalten, weil sie mir gut tun und für mich notwendig sind?
Welche Begrenzungen habe ich von außen auferlegt bekommen oder widerspruchslos übernommen, die für mich nicht gesund sind, die nicht mehr zu mir passen und die mich krank machen?
Welche Wege gehe ich, die ich gar nicht gehen will, nur um Frieden zu haben, nur um von anderen geliebt zu werden?
Bin ich schon wie ein Chamäleon, das seine Farbe ändert und sich seiner Umgebung anpasst, nur um möglichst wenig aufzufallen? Und wenn schon Chamäleon, dann stellt sich gleich die Frage:
Welche Farbe ist eigentlich meine? Welche bringt mich selbst zum Ausdruck?

Im alltäglichen Sprachgebrauch benutzen wir so viele Phrasen oder Metaphern wie selbstverständlich, die beim längeren Darüber-Nachdenken eine ganz andere Bedeutung bekommen.
Fragen wie:
• Was bereitet Ihnen Kopfzerbrechen?
• Was bringt Sie aus dem Rhythmus?
• Was nimmt Ihnen die Luft zum Atmen?
• Was liegt Ihnen schwer im Magen?
• Wann genießen Sie die Süßes des Lebens?
• Welche Laus ist Ihnen über die Leber gelaufen?
• Wann kommt Ihnen die Galle hoch?
• Was geht Ihnen an die Nieren?
• Was möchten Sie unbedingt behalten und nicht loslassen?
• Was haben Sie sich alles auf die Schultern geladen?
• Was zwingt Sie in die Knie?
• Wie standhaft vertreten Sie sich selbst?
• Wie kamen Sie zu Ihrem dicken Fell?
• Was juckt Sie?
• Worauf reagieren Sie allergisch?
• Was hindert Sie am Handeln?
(Diese Liste können Sie beliebig fortführen.)
So entstehen möglicherweise ganz neue Wege und Sie kommen aus Ihrer gedanklichen Einbahnstraße heraus.
Unterschätzen Sie nicht die Macht Ihrer Gedanken!
Schauen Sie genau hin.
Fühlen Sie in sich hinein.
Was hat das alles mit Ihnen zu tun?
Lassen Sie die Gefühle hochkommen.
Dann kann es sogar sein, dass Sie am anderen Morgen aufwachen, alle Beschwerden sind wie weggeblasen oder Ihre Schmerzen sind plötzlich ganz verschwunden.

Reine Magie oder wahre Lebensfreude?!

Copyright 2014 Monika Rinn ( aus "Der Kochlöffel kann warten")

http://www.monikarinn.de/

Montag, 3. Februar 2014

M wie Motivation

 
Wann bewegen wir uns?
Wie und wann treffen wir Entscheidungen und setzen sie um?
Warum gibt es Menschen, die ständig in Bewegung sind und neue Projekte beginnen?
Warum gibt es Menschen, die lethargisch auf ihrer Coach sitzen und sich vom Fernseher berieseln lassen?
Warum gibt es Menschen, die große Reden schwingen, die Welt verbessern wollen und nicht aus ihrem Sessel hoch kommen?

Das Zauberwort heißt: MOTIVATION oder auch GRUND!

Es gibt zwei Varianten, die uns antreiben:

1.) Freude erleben
2.) Schmerz vermeiden

Welcher Typ sind Sie?
Reizt Sie der Traumurlaub, das Traumauto oder das Traumhaus ?
Oder regiert bei Ihnen die Angst vor Verlust, Versagen oder Liebesentzug?
Die "Bestrafung" kann auf vielen Ebenen stattfinden und unsere Leidensfähigkeit ist sehr unterschiedlich.
Dem einen genügt die bloße Vorstellung, dass er sein Haus, sein Auto oder sein Ansehen verliert.
Er wird aktiv!
Ein anderer hat das vielleicht schon alles verloren oder noch nie gehabt. Erst die Angst seine Familie zu verlieren, bringt ihn in Bewegung.
Und wieder ein anderer lässt sich demütigen und ausnutzen, weil er Angst vor Liebesentzug hat.
So dramatisch ist es nicht bei jedem.
Möglicherweise befinden Sie sich "nur" in einem Hamsterrad aus Gewohnheiten.
Hier kennen Sie sich aus.
Und was Veränderungen mit sich bringen ist ungewiss.
Vielleicht spüren Sie eine Unzufriedenheit, gesundheitliche Probleme machen sich breit.
Es ist aber alles noch nicht sooooo schlimm.......
Wir Menschen sind sehr leidensfähig.
Das muss aber nicht sein.
Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein können wir rechtzeitig entscheiden, was uns guttut und was nicht, welche Ziele wir voller Mut und Zuversicht erreichen wollen.
Warten Sie nicht bis der seelische oder körperliche Schmerz so groß wird, dass er Sie zwingt in Bewegung zu kommen
.
Treffen Sie Entscheidungen!
Handeln Sie!
Ich unterstütze Sie gerne dabei!

Ihre Monika Rinn

Dienstag, 28. Januar 2014

R wie Regenbogen


 





Regenbogen

Wann entsteht ein Regenbogen?
Wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint.
Was können wir daraus für uns und unser Leben erkennen?
Wenn es uns schlecht geht, wir traurig und vielleicht deprimiert sind und wir trotzdem darin etwas Gutes sehen, entsteht eine bunte Vielfalt wunderbarer Möglichkeiten.
  • Natürlich ist es in diesen dunklen, traurigen Momenten oft schwierig, etwas Positives zu sehen.
  • Natürlich haben wir auch ein Recht darauf, diese negativen Stimmungen zu leben.
Wichtig ist :
  • Wir können entscheiden, wie lang diese Phase dauert.
  • Wir können entscheiden, wann wir wieder anfangen zu leben.
  • Wir können entscheiden, wie schwer uns eine Krise trifft.
  • Wir können entscheiden, wann wir wieder die Sonne sehen, den Regenbogen und damit die vielen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen.
Dafür sind aber einige Voraussetzungen notwendig:
  • Ein Licht in uns, das uns wieder aufstehen lässt.
  • Das Wissen, dass es immer weitergeht.
  • Die Unabhängigkeit von der Meinung anderer.
  • Das Bewusstsein, dass wir an diesen Krisen und Hindernissen nur wachsen können.
  • Um Hilfe bitten oder Hilfe annehmen. Das kann auch die professionelle Hilfe sein z.B. eines Arztes, Heilpraktikers, Psychotherapeuten oder Coaches.
Ein Außenstehender stellt möglicherweise Fragen, die uns nie in den Sinn gekommen wären.
Er lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Dinge oder in eine Richtung, die wir vorher nicht gesehen haben. Vielleicht kann er den nötigen Sonnenschein bringen, der den bunten Regenbogen der Möglichkeiten sichtbar werden lässt.

Bunte Grüße
Monika Rinn

Kontakt

Sonntag, 27. Oktober 2013

R wie Rücksicht


Wie oft hören wir: "Nimm doch mal ein wenig Rücksicht!" oder wir sagen es selbst. Meistens aber als Ausruf:
"Wie rücksichtslos!" Jugendliche, die im Bus mit ihren Rucksäcken Plätze blockieren, ihre Füße auf die Sitze stellen oder auch Autofahrer, die uns schneiden oder am Zebrastreifen nicht halten.
Rücksicht!
Nach unserer Definition müsste es eigentlich "Rückschritt" heißen. Denn, was meinen wir mit " Rücksicht nehmen"?

Erwarten wir nicht, dass andere "sich zurücknehmen", "zurückschreiten", um uns vorbei oder vorzulassen?
Rücksicht würde doch wörtlich bedeuten: zurückschauen, nochmal einen Blick nach hinten werfen oder aber auch den Blick ins Hier und Jetzt richten. Aus der Zukunft wieder hierher kommen mit unserem Blick und unseren Gedanken. Aus den Wolken wieder auf die Erde, auf den Boden der Tatsachen.

Oder auch den Blick auf uns, in uns hinein richten, bei uns bleiben und unsere Bedürfnisse und Grenzen erkennen. Möglicherweise hilft es uns dann auch dabei, die Grenzen der anderen wahrzunehmen und zu (be)achten.
Rücksicht kann aber auch für uns bedeuten: Rückschau auf unser Leben:
  • Was haben wir erreicht?
  • Welche Hindernisse haben wir überwunden?
  • Was hat uns gestärkt oder auch geschwächt?
  • Welche Ziele, Wünsche und Träume hatten wir?
  • Was haben wir davon bisher umgesetzt?
  • Was mussten wir begraben?
  • Und was haben wir in der Hektik des Alltags und im Laufe der Jahre vergessen?
  • Will ich so weiterleben?
  • Wie soll der Rest meines Lebens aussehen?
Vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die sich zurzeit irgendwie "unwohl" fühlen, die "unzufrieden" sind, vielleicht schon körperliche Beschwerden haben und nicht wissen, wieso und warum. Möglicherweise stellen Sie sich auch schon die genannten Fragen und finden noch keine Antworten.
Den Weg aus dem Nichtwissen wie es im Leben weitergehen soll, können wir symbolisch Schritt für Schritt beleuchten. In meinem Coaching machen wir gemeinsam eine "Rücksicht" auf Ihre Situation und ich begleite Sie in eine positive, glückliche Zukunft.
Ihre
Monika Rinn